Gerhart Hauptmann sagte einst: „Wenn ich hier hoch oben geh’ unter den Sternen, längst unter Wolken ruh’n Täler und Fernen. Und rings nur Felsen steh’n und starke Lüfte weh’n. Wenn ich in Höhen geh’, wird mir so frei.“

Eine Gebirgswanderung durch dieses Gebirge welches auf einer weiten Strecke auch die Wasserscheide zwischen Oder und Elbe bildet kann auf Grund der meist gut ausgeschilderten Wanderwegen in einem Marsch von West nach Ost auf der oberen Kammlinie oder in Teilstrecken mit angenehmen Aufenthalten in den Tälern auch für den normal ausgestatteten Wandertouristen gut zuschaffen sein.

Das schöne an dieser Landschaft ist ja nicht nur das Gebirge mit seinen vielen Gipfeln, die so wohlklingende Namen tragen wie Reifträger, Sturmhaube und Hohes Rad sondern auch das urtümliche Waldgebiet am Fuße des Rehorngebirges. Besonders im Herbst oder bei nebligen Wetter sind die wundervollen alten Buchenwälder im Hofelbusch einen Spaziergang wert. Die knorrigen und krummen Buchenstämme zeugen von ihren alljährlichen Kampf mit dem Sturm und Rauhfrost,der alles mit einer dicken Eisschicht überzieht. Schon das Vorkommen dieser Buchen in dieser Höhenlage ist überraschend und einmalig. Und hat man Glück, dann kann man das Gebirge auch schon mit dem ersten Schnee bewundern. Es ist dann wie im Zauberwald !
Wunderschön ist auch der Frühling , der allerdings wegen der Höhenlage erst Ende Mai einsetzt, dann rauscht und tobt das Schmelzwasser zu Tale und man hat seine helle Freude und ist gerührt von den sprudelnden Quellen die aus dem Innenreich des Berges als Rinnsal sprudeln um dann als rauschender Wasserfall am steinigen Hang in die Tiefe zu stürzen.

Entlang der unzähligen Bachufern der rauschenden Gebirgsbäche, wie Mummel, Iser und wie sei alle heißen wird man überwältigt von einer Prozession von Blumen, dem wunderbaren Mischwald mit seinen Eichen, Buchen und gewaltigen dunklen Tannen, der nun wieder, nach jahrzentelangen Sterbens durch furchtbare Umweltsünden wieder neu zum Leben erwacht. Aufforstungen und Pflege wohin man sieht.

Ich, der auf den Höhen dieser Bergwelt gewandert bin bei Sonne, Wind, Regen und Nebel und dies jedes Jahr auf's Neue wiederhole, denn jedes Mal findet sich eine neue Überraschung und Herausforderung, kann das Fragen nicht lassen. Es ist wie ein beseeligendes Ringen nach Erkenntnissen, nach Offenbarungen und ein Grübeln über die Urkräfte der Dinge die hier eingelagert sind.

Und in alten Reisebeschreibungen liest man immer wieder von Wanderern die hingerissen und entzückt waren von dem unbeschreibbaren Bergpanorama welches sich nicht nur zum Beispiel vom Schwarzenberg bei Johannisbad - dem früheren böhmischen Gastein - einzigartig bietet, sondern auch vom Heidelberg mit seinem steinernen Aussichtsturm und vielen weiteren Standpunkten, die ich versuchen werde auf den nachfolgenden Seiten dem werten Besucher dieser Homepage mit meinen eigenen Wandererlebnissen zu beschreiben.

Rübezahl, der Berggeist und Herr des Riesengebirges Zum anderen möchte ich dem geneigten Besucher und all denen die das Riesen- und Isergebirge kennenlernen wollen einen Rat geben. Einen sehr guten und weisen Rat. Der gute Rat ist meist daran zu erkennen das er nicht befolgt wird :


Denken Sie bei Ihren Unternehmungen und Wanderungen stehts an Rübezahl, dem Berggeist und Herr des Riesengebirges, Hüter der Bergschätze der auch als Wettermacher gilt und das Wetter so beeinflussen kann das es einem mitunter heftig zusetzen kann.

Wer die Mühe nicht scheut zum Beispiel an einem schönen Frühsommertage aus den warmen Niederungen auf den höchsten Kamm hinaufzusteigen, der wird sich nicht nur durch die prächtigen, abwechselnden Bilder die sich ihm bieten, reich belohnt finden, sondern der kann auch einen Klimawechsel kennenlernen, als hätte er im Fluge mal rasch zur Arktis aufgebrochen.Denn das Gebirge bietet an einzelnen Stellen selbst im Hochsommer noch Altschnee.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize für den Wanderer der sich Zeit nimmt und offenen Auges durch die Natur geht. Vor allem aber der Herbst wird mit einer wahren Explossion an Farben in der Natur eingeläutet, denn das Abwerfen der bunten Blätter schützt nicht nur die Pflanzen vor Schäden durch Frost sondern verleiht jeder Wanderung ein unbeschreibliches Glücksgefühl.

All zu oft wird aber diese Pracht durch den Nebel, diesem tückische Gesellen, der gleich einem Strauchdiebe stets in den Mooren der Hochwiesen oder im feuchten Waldtal lauert, jeden Augenblick hervorzubrechen bereit, zugedeckt . Aber selbst dies Schauspiel ist in seiner Art grossartig! Der Blick ist auf die nächste Umgebung beschränkt.Die gigantischen Felsgebilde, durch die Verwischung ihrer Umrisse ins Gespensterhafte verzerrt, von den in mannigfaltigen Formen sich heran wälzenden Nebelfetzen umflattert, gewähren einen höchst unheimlichen Anblick.

Aber auch der Humor ist ein regelmässiger Begleiter des Kammwanderers.

"Es wird höflichst gebeten,
Die Berge nicht breitzutreten;
Auch lasse man die Hunde nicht laufen,
Damit sie die Elbe nicht aussaufen!
Und so unverschämt wird wohl keiner sein,
Dass er sich stäk' die "Mädelsteine" ein!"









Die einst von den Herrschaftsbesitzern und zwei Riesengebirgsvereinen angelegten Wege sind zu einem großen Teil wieder in einen passablen Zustand und werden auch weiter ausgebaut so daß man Strecken um die 15 km bequem und dieses Pensum auch an mehreren Tagen hintereinander bewältigen kann.

Zudem erleichern zahlreiche Lifte zu einem großen Teil lästige schwere Aufstiegsstunden auf die Gipfel und lassen manche Wandertour dann nicht so schwierig angehen.

Was jeder aber wissen sollte der hierher reist, die Höhen des Riesengebirges sind den größeren Teil des Jahres hindurch in Wolken gehüllt. Daher sollte jeder Sonnentag mit guter Fernsicht ausgiebig genutzt werden,was vor allem für den Besuch der Schneekoppe gilt.

Grund sind die herrschenden Westwinde die vom nordwestlich anstoßenden Isergebirge den Hauptwolkenherd gegen den Riesenkamm treiben und ihn vereinigt mit den Dunstmassen seiner Gründe in einen dichten Schleier einhüllen.

Eine einzelne,oft sehr unbedeutende Wolke kann durch unsichtbare Zuflüsse zu einem weiten Dunstmeere anwachsen, das bald das ganze Gebirge überzogen hat. Was zunächst wie ein anziehendes Schauspiel, der Übergang vom heiteren zum bedeckten Himmel wirkt kann phänomenale Auswirkungen haben. Denn unter den Augen des Wanderers verlieren diese Dünste ihre Spannkraft, sie ändern ihre weißliche Farbe in eine dunklere.Senken sich dann immer tiefer an den Abhängen hinab und ergießen dann ihren Wasservorrat über das ganze Land.Wer dann nicht über eine sichere Wetterkleidung verfügt gnade Gott.

Von anfänglich kleineren Tagestouren ca. 9 km sollte man am dritten Tage erst mit den größeren Touren von ca. 17-22 km beginnen.
Bergauf steige man immer nur Schritt für Schritt, sollte ruhig auch mal eine Rast einlegen und den Moment stehts zu einem lohnenden Rücklicke nutzen.

Denn es gibt eine vortreffliche Goldene Wanderregel:

Bergauf sachte
bergab achte
geradeaus trachte


Beim Niedersetzen auf den kalten Waldboden stehts etwas unterlegen und man bedecke Hals und Brust die etwa erhitzt und entblößt worden sind. Denn während des Wanderns ist das entblößen ungefährliich.
Auf kalten Winden ausgesetzten Stellen oder in den nasskalten Nebeln in die man häufig hineingerät, sei man vorsichtig gegen Erkältung und schütze den etwa erhitzen Hals sowie die Brust sorgfältig.

Vor dem Betreten von Schneeflächen die noch im Juni anzutreffen sind muß gewarnt werden, da diese nicht selten hohl sein können.

Unterwegs läßt sich mancher Durstige verleiten von den eiskalten Gebirgswasser,das überall reichlich rieselt zu trinken was in vielen Fällen höchst nachteilige Folgen hat. Man beugt solchen vor wenn man in kleinen Zügen trinkt, das Wasser im Mund etwas erwärmt und gleich weiter schreitet.

   

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Albersdorf - Eine sich zu beiden Ufern des Albendorfer - Baches (Albericky potok ) erstreckende Bergsiedlung in 678 - 747 m ü.d.M. Sie wurde um das Jahr 1541 gegründet . Zu sehen sind hier die umfangreichsten Karsterscheinungen im Riesengebirge.
Schmidtblick - Auf dem Wanderweg zwischen Elbfallbaude und Vrbata-Baude auf der Goldhöhe befindliche sehr schöne Aussichtsstelle unweit des Pantschefalls (Pancicky vodopad) an der Kante vom Elbgrund ( Labsky dul )
Ein wunderschönes Tal entlang der Mummel (Mumlava) gelegen im Westteil von Harrachsdorf ( Harrachov )und auf dem Weg nach Neuwelt (Novy Svet ).
Eine Bergsiedlung, mit einer im Jahr 1662 gegründeten Siedlung die sich 1,5 km von Freiheit a.d.Aupa ( Svoboda nad Upou ) befindet, und in deren unterem Teil die im J. 1662 vom Fürsten Svarcenberk gegründete Siedlung Sejfy liegt.
Sich im Tal Volsky dul befindende Enklave mit Brücke über die Elbe
Friedrichsthal - Ein Gemeindeteil von Spindelmühle / Spindleruv Mlyn, zum erstenmal im J.1771 erwähnt Zuerst befand sich hier bis ca. 1787 eine Glashütte und nach deren Untergang ein Hammerwerk.
Weiße Wiese - Eine weitläufige Hochebene gelegen auf dem Riesengebirgskamm zwischen dem Hochwiesenberg /Lucni hora und dem Brunnberg /Studnicni hora
Weißwasser - Ein auf der weißen Wiese entspringender wildromantischer Bergbach der zuerst den linken Zufluß zur Elbe bildet und beim Mädelsteg /Divci lavky mit ihr zusammenfließt.
Der linke Nebenfluß des Kesselbaches / Kotelsky potok, der am Südhang des Fuchsberges / Lisci hora entspringt.
Eine Baudengruppe an den Lehnen der des Berges Spicak (1001 m u.d.M.), nordwestlich vom Schwarzental / Cerny dul.
Gebirgsgemeinde im westlichen Riesengebirge (700 m ü.d.M).
Der linke Nebenfluß des Kesselbaches / Kotelsky potok oberhalb der Schüsselbauden /Misecky
Buchars Weg - Ein wunderschöner Wanderweg zwischen Starkenbach /Jilemnice der über Stepanitz /Dolni Stepanice und dem Heidelberg /Zaly zu den Oberen Schüsselbauden /Horni Misecky und weiter zur Elbfallbaude /Labska bouda und der Elbquelle /Prameny Labe führt (rot markiert)
Eine Bergsiedlung im Tal des Franzenbaches /Frantiskovsky potok (Gemeindeteil von Jablonetz a.d.Iser/Jablonec n.Jizerou( 498 m ü.d.M.).
Der linke Zufluß der Iser /Jizerka in Klein Stepanitz /Dolni Stepanice.
Schwarzschlagbaude - Diese Baude, gegründet im J. 1785, befindet sich auf der Bergwiese Cerna paseka (1260 m ü.d.M.), unterhalb des Gipfel des Schwarzenberg / Cerna hora.
Schwarzenberg - Der Berg ist 1299 m hoch, überwiegend bewaldet. Auf seinen Gipfel hinauf führt eine Kabinenseilbahn aus Johannisbad / Janske Lazne. Zwischen dem Schwarzen und Hellen Berg / Cerna und Svetia hora erstreckt sich ein Hochmoor,tsch. Cernohorska raselina , ein Naturschutzgebiet.
Schwarzwasser - Ein Grenzdorf (556 m ü.d.M.) nördlich von Schatzlar / Zacler, gegründet gegen das J. 1790. Durch das Dorf führte einer der ältesten Steige, der angeblich Prag mit Breslau verbanden.
Schwarzenbergmoor - Naturschutzgebiet, das größte Hochmoor im Riesengebirge - Fläche ca. 66,25 ha, max. Tiefe 2.5 m.
Schwarzental - Eine in der Seehöhe von 648 m liegende Gebirgsgemeinde, im Tal des Baches Cista. Die ersten Erwähnungen dieser Gemeinde sind mit dem J. 1556 datiert, 1564 erwirbt sie das Recht einer freien Bergstadt. Die Gewinnung von Edelmetallen in deren Umgebung gipfelt Ende des 16. und Anfang des 17. Jh. Zur Zeit wird hier nur Kalkstein abgebaut.
Teufelsberg - Dieser 1020 m hohe Berg ragt südlich von Harrachsdorf /Harrachov, über dem Tal der Mummel / Mumlava,empor. Es gibt hier ein großes Skiareal mit Skiliften. Abfahrtspisten, Sprungschanzen, einer Sesselbahn usw.
Teufelswiese - Eine Gipfelwiese unterhalb des Riesenkammes / Stribrny hreben (1471 m ü.d.M.). Um das J. 1740 wurde auf deren Südseite die Scharfbaude /Scharfova bouda erbaut, die zu den ältesten, ganzjährig bewohnten Bauten gehörte. Sie ging nach dem J. 1945 zugrunde und wurde nie mehr erneuert.
Teufelsbach - Der rechte Zufluß der Weißen Elbe / Bile Labe bei der Weisswassergrundbaude / U Bileho Labe. Er entspringt auf der Teufelswiese 7 Certova louka und durchfließt das Teufelstal / Certuv dul.
Der rechte Nebenfluß der Weißen Elbe noch vor dem Mädelsteg /Divci lavky.
Ein 961 m hoher bewaldeter Gipfel oberhalb des Zusammenflusses der Aupa und Kleinen Aupa (Upa / Mala Upa)
So heißt der innere Gebirgskamm. Im Westen beginnt er mit den Plesivec (1210 m),Kahlen Berg /Lysa hora (1344 m),Kesselkoppe / Kotel (1435 m), Krkonos (1411 m), Fuchsberg/Lucni hora (1547 m), Brunnberg /Studnicni hora (1554 m).
Einödhöfe am Nordosthang des Berges Serin. 750 m ü.d.M.
Mädelsteine - Zwei Granitsteingruppen auf dem Grenzkamm.(1414 m ü.d.M.)
Mädelsteg - Zusammenfluß von Elbe und Weiße Elbe (Bile Labe) oberhalb von Spindelmühle / Spindleruv Mlyn.
DIX Kreuz - Das Kreuz bezeichnet die Stelle, wo in einer Lawine der Wächter aus der Riesenbaude (Obri bouda) ums Leben kam.
Ein herrliches Tal vom Gletscherursprung, unterhalb der Geiergucke/ Vyrovka (1350 m ü.d.M),das in Sk.Peter endet.
Eine Gebirgsgemeinde (641 m ü.d.M) in den Tälern des Keil-, Kessel-, und Goldbaches /Klinovy, Kotelsky und Zlaty potok, derer Zusammenfluß die Kleine Elbe bildet.
Ein kleines, wenig besiedeltes Bergdorf im Tal des Baches Lysecsky potok.
Eine 850 m hoch gelegene Ansiedlung (Bestandteil von Witkowitz /Vitkovice).
Dieser Bach, der im Tal Dlouhy dul oberhalb der Geiergucke / Vyrovka quillt und der linke Nebenfluß der Elbe ist, wurde früher Svatopetrsky potok genannt.
Bergbaude am Südhang des Kahlen Berg Lysi hora.
Hofelbusch - Staatliches Naturschutzgebiet auf dem Kamm des Rehorn/ Rychory (1033 m ü.d.M.)
Franzenthal - Ein im Tal des Franzenbaches /Frantiskovsky potok 3,5 km südöstlich von Rochlitz a.d.Iser /Rokytnice nad Jizerou liegendes Dörfchen.
Einödhöfe unterhalb des Berges Svetly Vrch (1350 m ü.d.M.)
Hannerpetershau - Über dem rechten Ufer des Kesselbaches /Kotelsky potok, etwa 3 km südlich von Dolni Dvur zerstreute Bauernhäuser (850 m ü.d.M).
Ein kleiner Grabhügel an dem rot markierten Weg von der Elbfalbaude / Labska bouda zur Baude auf der Goldhöhe / Vrbatova bouda erinnert an den Ort wo am 24.3.1913 der Skiwettläufer Bohumil Hanc ums Leben kam.
Harrachsdorf - Eine Stadt im westlichsten Teil des Riesengebirges, die im Tal der Mummel / Mumlava gebettet ist (688 m ü.d.M). Sie wurde im 17. Jh. gegründet, später nach den Grafen Harrach umgenannt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden dem Ort die Ansiedlungen Mytiny,Novy, Svet und Ryroviste angegliedert. Weltbekannte Glaswerke, ein Ski- und Touristenzentrum kennzeichnen Harrachsdorf.
Harrach Weg - Ein rot und blau markierter Weg von Harrachsdorf /Harrachov nach der Elbfallbaude /Labska bouda
Harrachsteine - Einfällige Granitblöcke an der Kante der Großen Kesselgrube / Velka kotelni jama (1421 m ü.d.M )
Gebirgsdorf im Elbtal, unterhalb des Heidelberges (Predni Zaly)
Marschendorf - Ein am Zusammenfluß der Aupa (Upa ) mit dem Bach Lysecinsky potok liegendes Gebirgszentrum, zu dem auch die Ansiedlungen Temny Dul, Stara Hora, Horni und Dolni Olberice, Horni und Dolni Lyseciny, Suchy dul und Krausovy Boudy gehören.
Oberschüsselbauden - Bedeutendes Skisportzentrum unterhalb des Gebirgskammes (Seehöhe 1100 m).
Gebirgseinödhöfe an den Lehnen des Kahlen Berges (Lysa Hora), oberhalb des Bachtales Cerny potok,die heute nur zur Erholung dienen.
Eine kleine Industriestadt mit etwa 500 Einwohnern, die zu den ältesten Städten im ganzen Vorgebirge gehört. Sie wurde vermutlich schon 1270 unter Premysl Otokar II. gegründet. Ihr ursprünglicher Name war Arnau, später Hostinny.
Dorf im Tal des Starkenbach / Jilemnice - 5 km von dem Ort Starkenbach entfernt.
Grenzkamm - Der Hauptkamm vom Riesengebirge, der einst Böhmen vomn Schlesien trennte. Er beginnt im Westen mit dem Sattel Novosvetske Sedlo und endet im Osten mit dem Sattel bei den Grenzbauden /Pomezni boudy
Einödhöte in einer Wiesenenklave südlich von Petzer (Pec pod Snezkou /1059 m).
Jablonetz a.d.Iser - Eine reizende Stadt im Tal der Iser (Jizera) im westlichen Riesengebirge. Die ersten Erwähnungen der Stadt stammen schon aus dem Jahre 1398.
Johannisbad - Ein kleiner Kurort an den Hängen des Schwarzenberg /Cerna hora (630 m ü.d.M), dessen Begründer im J. 1677 Jan Adolt Schwarzenberg war. Auf seinem Territorium gibt es etwa 30 Thermal-. Mineral- und Radioaktivquellen.Auch wurde hier die erste Kabinenseilbahn des Riesengebirges in Betrieb genommen.
Ein Gebirgstal zwischen Slatinna stran, den Hügeln Vlasski vrch und Javor, durch das der Bach Javori potok fließt.
Grünes Tal - auch Löwen- oder Stiller Grund /Lvi oder Tichy dul genannt. Ein überwiegend bewaldetes Tal,(740 - 1400 m ü.d.M.)
Starkenbach - Eine im westlichen Vorgebirge liegende Stadt, die Anfang des 14. Jh. gegründet wurde. Sie gehörte zum Gut der Stepanitz Burg / Stepanicky hrad. Im J. 1646 wurde die Stadt durch das schwedische Heer niedergebrannt. Ende des 18. Jh. blühte hier das Weber- und Leinwandgewerbe.
Iser - Der rechte Nebenfluß der Elbe bei Tousen. Er entspringt an Südhängen des Berges Smrk im Isergebirge und das Riesengebirge betritt er bei Myto, am Zufluß des Flusses Mumlava.
Bergeinöden (Zvonicka und Klasterka) an der Plane-Südlehne.
Keilbachbauden - Einödhöfe, die schon im J. 1676 gegründet wurden.
Malerisches Dörfchen unterhalb des Gipfels Sovinec (688 m ü.d.M.)
Kesselkoppe - Ein 1435 m hoher Berg des Böhmischen Kammes, sein älterer Name lautete Kokrhac.
Kesselgruben - Zwei Gletscherkare mit bemerkenswerter Flora am Süd- und Südosthang der Kesselkoppe/Kotel.Im J. 1952 zum Staatlichen Naturschutzgebiet erklärt. Seine ganze Fläche beträgt 101 ha und ist zur Zeit ein Bestandteil des Staatlichen Naturschutzgebietes Elbe-Quellen /Prameny Labe
Bewaldeter Kesselzwiesel mit dem höchsten Berg Cihadio (1220 m ü.d.M), am Osthang des Naturschutzgebietes.
Ziegenrücken - Steiler felsiger Bergrücken, der eine Höhe von 1321 - 1421 m erreicht. Er teilt das Tal der weißen Elbe / Bile Labe.
Rübezahls Frühstückshalle - Ein Knotenpunkt von Wegen im Mummeltal / Mumlavsky dul, am Zusammenfluß der Kleinen und Großen Mummel / Mala und Velka Mumlava unter der Wosseckerbaude / Vosecka bouda.
Ein kahler, aus Glemmerschiefer gebildeter Bergrücken des Böhmischen Kammes /Cesky Hreben .
Elbe - Der größte Fluß Böhmens, der auf den Elbewiesen / Labska louka in einer Höhe von 1386 m entspringt. Länge - 1154 km.
Elbewiesen - Eine ausgedehnte Hochebene, die sich die Staatsgrenze entlang und südlich von der Veilchenspitze / Violik und Sokolnik zieht und teilweise mit Knieholz bewachsen ist.
Elbtalsperre - Ein an der Elbe im Gebiet der Krausebauden / Krausovy boudy, in den J. 1919- 1913 erbautes Wasserreservoir.
Elbquelle - Eine symbolische Quelle der Elbe /Labe auf den Elbwiesen/ Labska louka. Sie wurde am 1684 durch den Bischof aus Königgrätz / Hradec Kralove, Jan von Tallenberg, geweiht und später vom Dekan V. Weber aus Hohenelbe/Vrchlabi.
Elbgrund - Ein Gebirgstal vom Gletscherursprung, das erste Naturschutzgebiet im Riesengebirge das der Graf Harrach im J. 1904 unter dem Namen Strma Plan errichtete.
Fuchsberg - Der Berg liegt im Zwiesel des Hochwiesenberg und Schwarzenberg / Lucni und Cerna hora (1365 m ü.d.M.) Auf seinen Kamm führt einer der meist frequentierten Wege von Petzer / Pec pod Snezkou hinauf.
Bewaldeter Hügel (1296 m ü.d.M ) im westlichen Teil des Grenzkammes.
Wiesenbaude - Die größte Bergbaude im Riesengebirge (1410 m ü.d.M.) gelegen. Sie wurde am alten Handelssteig aus Böhmen nach Schlesien gegründet.
Hochwiesenberg - 1547 m hoher Berg des Böhmischen Kammes, der dritthöchste im Riesengebirge.
Kahlen Berg - 1347 m hoher Berg im Westteil des Böhmischen Kammes.
Kleine Mummel - Rechter Zufluß de Großen Mummel /Velka Mumlava bei Rübezahls Frühstück / Krakonosova snidane.
Klein Aupa (900 m ü.d.M ) - Gebirgsortschaft mit zerstreuter Bebauung, die sich beiderseits der Kleinen Aupa / Mala Upa erstreckt.
Kleiner Teich (auftsch.Maly rybnik )- Ein Bergsee vom Gletscherursprung, der auf der polnischen Seite vom Riesengebirge in einer Höhe von 1183 m ü.d.M. liegt; Quellstätte der Lommnitz /Lomnice.
Martinsbaude - Bekannte Bergbaude am Südhang des Hohen Rades /Vysoke Kolo (1244 m ü.d.M.).
Bärhübel auch Schüsselberg - Bewaldeter Hügel auf dem Böhmischen Kamm, 1235 m hoch. Bergstation der Sesselbahn aus Spindelmühle / Spindleruv Mlyn, ein Ausgangsort auf der Trasse zur Elbquelle / Pramen Labe
Malerisches Dorf im Vorgebirge, im Tal der Aupa / Upa, an der Hauptstraße Trautenau - Petzer / Trutnov - Pec pod Snezkou.
Blaugrund - Bergeinöden auf Wiesenenklaven unterhalb des Brunnberges / Studnicni hora (1000 m ü.d.M.)
Mummel - Linker Nebenfluß der Iser / Jizera. Er entsteht durch den Zusammenfluß der Großen und Kleinen Mummel / Velka und Mala Mumlava bei dem ort Rübezahls Frühstückshalle / Krakonosova snidane im Mummeltal /Mumlavsky dul und durchfließt Harrachsdorf / Harrachov. Bei der Mummelfallbaude / Mumlavska bouda bildet er schöne, zehn Meter hohe Wasserfälle.
Mannsteine - Ein zehn Meter hoher Felsenblock, der zum Grenzkamm gehört (1416 m ü.d.M.).
Sattel im Zwiesel Krkonos - Heidelberg /Predni Zaly (822 m ü.d.M); eine Kreuzung von Wanderwegen.
Das Riesengebirge vom Isergebirge / Jizerske hory trennender Paß (Grenzübergang).
Ursprünglich eine Glasmachersiedlung. Ende des 17. Jh. gegründet, heute ein Bestandteil von Harrachsdorf.
Riesengrund - Ein romantisches Tal vom Gletscherursprung, dessen Fläche 325,25 ha einnimmt, Bestandteil des Naturschutzgebietes Prameny Upy.
Pantschewiesen - Herrliche Bergwiese mit einem Hochmoor (Fläche 87,3 ha), die sich zwischen der Kesselkoppe /Kotel und den Elbwiesen / Labska louka zieht. Auf der Wiese entspringt der Bach Pantsche /Pancavsky potok,der über die Käme des Elbgrundes / Labsky dul hinabfällt, der sog. Pantsche - Wasserfall / Pancavsky vodopad,250 m lang.
Gebirgsdorf( 675 m ü.d.M.) an Südhängen des Kammes Prichovicky hreben.
Petzer - Ski- und Wanderzentrum im östlichen Teil vom Riesengebirge, im Tal der Aupa /Upa und des Grün-,und Wiesenbaches/ Zeleny und Lucni potok. Die ersten Erwähnungen der Gemeinde stammen aus dem J. 1534 im Zusammenhang mit umfangreichen Bergbauarbeiten im Riesengrund / Obri dul. Der Bergbau wurde im J. 1876 abgeschlossen. In der Gemeinde gibt es zahlreiche Skilifte sowie die Seilbahn auf die Schneekoppe / Snezka
Eine bizarre Formation von Granitblöcken auf dem Grenzweg zwischen Böhmen und Schlesien, am Nordhang des Grenzkammes / Stribrny hreben.
Grenzbauden - Diese Bauden wurden um 1634 in einer Seehöhe von 1050 m, am Grenzübergang nach Polen /Schlesien gegründet.
Hoffers Bauden - Sie befinden sich an den Hängen des Zwiesels Schneekoppe / Snezka - Cerveny vrch (1050 m ü.d.M.) - Bergstation des Sesselliftes Groß Aupa / Velka Upa - Portasovy boudy.
Planur - 1196 m hoher Berg oberhalb von Spindelmühle / Spindleruv Mlyn. Auf seinen Gipfel führen Sessel- und Skilifte aus dem Skicentrum Sk.Peter /Svaty Petr. Es gibt dort viele Skiabfahrtpisten und einen Slalomhang.
Heidelberg - 1019 m hoher Berg im Zwiesel Krkonos - Predni Zaly. Auf seinem Gipfel wurde im J. 1892 ein steinerner Aussichtsturm erbaut (18 m hoch).
Granitfelsen (1310 m u.d.M.) auf dem Weg von der Martinsbaude zur Petersbaude / Martinovka - Petrovka.
Renners Kreuz - Dieses sich am Weg von der Wiesenbaude / Lucni bouda in den Sattel des Hochwiesenberges / Lucni hora befindende Kreuz erinnert an den Tod von Jakub Renner, Baudeninhaber, am 11.4. 1868 in einem Schneesturm.
Einödhöfe und Restaurant unterhalb des Kammes Vlci hreben, an der Straße von Rochlitz a.d.Iser /Rokytnice nad Jizerou nach Witkowitz /Vitkovice.
Rochlitz a.d.Iser - Städtchen im westlichen Riesengebirge. Es erstreckt sich in Tälern der Bäche Cerny und Hufsky potok und an Hängen der anliegenden Berge. Erste Erwähnungen von Rochlitz finden wir schon im J. 1562. Vom Ende des 16. bis Anfang des 18. Jh. wurden hier Silber, Kupfer und Blei gewonnen. Erst als Glasmacherstadt berühmt entwickelten sich seit dem 18. Jh. auch einige große Textilmanufakturen.
Eine wichtige Kreuzung von Wanderwegen zwischen der Geiergucke / Vyrovka und Fuchsberg /Lisci hora (1250 m ü.d.M.) mit Einkehrmöglichkeit.
Erzschlucht - Ein Felsenvorsprung und eine durch die Erosion entstandene Kluft im südwestlichen Hang der Schneekoppe / Snezka .
Rübezahls Rosen Garten - Teil der Wiese am Nordhang der Kesselkoppe / Kotel, die mit einem niedrigen, geometrisch gegliederten Wall umzäunt ist. Der Ursprung ist bisher nicht bekannt.
Rosenberg - Ein 1390 m hoher, überwiegend bewaldeter Berg, der über dem Riesengrund / Obri dul emporragt.
Rehornbaude - Eine ehemalige Bergbaude (1022 m ü.d.M.) auf dem Rehorn / Rychory, die zur Zeit dem KRNAP (Nationalpark Riesengebirge) gehört.
Seifenbach - Eine der ältesten Bergortschaften - Gemeindeteil von Harrachsdorf / Harrachov, Ausgangspunkt des Rübezahlweges zur Kesselkoppe.
Schustlers Garten - Der Nordteil des Kessels Pantschefall / Pancavska rokle im felsigen Abschluß des Elbgrunds. Der Ort bekam seinen Namen nach Frantisek Schustler, einem großen Kenner der hiesigen Flora, der schon im J. 1923 das Projekt des Nationalparks Riesengebirge ausgearbeitet hat.
Schneekoppe - Der höchste Berg im Riesengebirge,1602 m ü.d.M. Auf dessen Gipfel befand sich einst die Böhmische Baude (abgerissen 2005),Preußische Baude - ersetzt durch ein polnisches Objekt und die Bergstation der Sesselbahn aus Petzer Das Massiv besteht aus Glimmerschiefergneisgestein. Seine schroffen Nordberghänge fallen ins Lomnitztal / Lomnicka auf der polnischen Seite ab, die Südhange in den riesengrund / Obri dul, die Westhänge dagegen senken sich schon mäßiger auf die Hochebene Aupamoor / Upske raseliny und die Osthänge auf den Riesenkamm / Obri hreben.
Schneegruben - Ein geologisches und botanisches Naturschutzgebiet im Riesengebirge. Die Kleine und Große Schneegrube / Mala und Velka jama sind Gletscherkare mit schroffen,bis 200 m hohen Granitwänden. Auf deren Grund befinden sich kleine Gletscherseen.
Alter Buchar Weg - Dieser rot markierte Wanderweg wurde nach Jan Buchar benannt. Einem begeisterten Propagandist der Touristik im Riesengebirge.
Ein waldloser Abschnitt des Grenzkammes zwischen der Kleine Sturmhaube / Maly Sisak und der Hochebene Weiße Wiese /Bila louka (fast 1500 m ü.d.M), zum Teil Hochtorfmoor. An seinem Südhang entspringen der Teufelsbach /Certova Strouha und Stribrna bystrina.
Sk.Peter - Gemeindeteil von Spindelmühle gelegen im Tal des Baches Dolsky (Svatopetersky potok). Diese ehemalige Bergmannssiedlung wurde im 14. Jh. gegründet. Es wurden hier Silber-, Kupfer- und Arsenerze abgebaut. Heute ein Zentrum von Touristik und Skisport.
Freiheit a.d.Aupa - Gebirgsstadt im Tal der Aupa /Upa und des Johannisbaches / Jansky potok, im östlichen Riesengebirge. Erste Erwähnungen um 1006.
Der ältere Name des Berges lautet Cerna kupa. 1410 m ü.d.M., im Grenzkamm östlich von der Schneekoppe.
Schmidtweg - Ein Abschnitt des rot markierten Buchar-Weges von den Oberschüsselbauden /Horni Misecky auf den Bergrücken Krkonos.
Spindelmühle - Gebirgszentrum im Elbtal mit einer Seehöhe von 714 - 850 m. Zur Gemeinde gehören die Ortschaften Svaty Petr, Bedrichov. Labska, Predni Labska und viele Einödhöfe bis zur polnischen Grenze.
Ein Kreuz am Weg zwischen Predni und Zadni Renerovky. Hier ruhte sich während seines Kriegszuges der schwedische König Gustav aus.
Bergeinöden auf einer Wiesenenklave westlich von den Bauden Hrncirske boudy (1025 m u.d.M.).

Trautenau - Kreisstadt,ein wichtiges politisches ,wirtschaft- liches und kulturelles Zentrum des Vorgebirges. Die ersten Erwähnunge bezüglich seiner Gründung stammen aus dem J. 1260. Es war ursprünglich eine slawische Siedlung unter Premysl Otokar II. wurde sie kolonisiert und im J. 1360 erwarb sie die Stadtrechte. Von dem J. 1334 bis 1599 war Trautenau eine königliche Stadt. Im J. 1421 eroberten sie die Hussiten. in den Jahren 1642 und 1642 wurde sie durch die Schweden niedergebrannt,im 18.Jhd. grassierte die Pest. Am 28.3.1775 wurde der hiesige Bauernaufstand blutig niedergezwungen

Quargsteine - Granitsteinformation auf dem Grenzkamm (1320 m ü.d.M.) nordöstlich von der Wosseckerbaude / Vosecka bouda.
Mädelsteg - Zusammenfluß der Elbe mit der Weisen Elbe oberhalb von Spindelmühle / Spindleruv Mlyn.
Der wohl am vollkommensten geformte Gletscherkar auf der böhmischen Seite des Riesengebirges, im Abschluß des Riesengrundes /Obri dul. Sein biologisch wertvollster Teil heißt Rübezahls Gärtchen / Krakonosova zahradka .
Aupamoor - 1400 m ü.d.M., das größte Hochtorfmoor des Riesengebirges, nordöstlich des Hochwiesenberges / Lucni hora, am Weg zur ehemaligen Riesenbaude / Obri bouda. Hier entspringen die Aupa und Weiße Elbe /Upa und Bile Labe.
Ein 786 m hoher Hügel über dem rechten Ufer des Keilbaches / Klinovy potok, oberhalb von Dolni Dvur.
Groß Aupa - Erholungszentrum im Tal der Aupa / Upa, im östlichen Riesengebirge. Erste Erwähnungen der Ortschaft um das J. l748. Sesselliftstation zu Hoffers Bauden / Portasky.
Gelb markierter Weg von Spindelmühle /Spindleruv Mlvn über Hromovku nach Strazne.
Veilchenspitze - Charakteristische Spitze des Grenzkammes (1472 m ü.d.M.).
1035 m hoher Hügel zwischen Javori und dem Tal Vavrincovy dul, oberhalb von Groß Aupa / Velka Upa.
Südlicher Zwiesel des Kahlen Berges / Lysa hora, dessen höchster Punkt 1140 m erreicht.
Der gelb markierte obere Weg verbindet die Bauden Lyzarska bouda und Tetrevi bouda, der grün markierte untere Weg verbindet die Bauden Dvorska Bouda und Prazska bouda.
Wossecker Baude - Eine sich im westlichen Riesengebirge unter dem Grenzkamm, in einer Seehöhe von 1270 m befindende Baude, die schon vor dem J.l743 gegründet wurde.
Bergbaude auf der Goldhöhe, in einer Seehöhe von 1396 m. Eröffnet im J.1964. Abschluß der Straße die von Starkenbach zur Goldhöhe führt (nur noch f.d.öffentlichen Nahverkehr)
Hohenelbe - Diese Stadt liegt im Vorgebirge Im Tal der Elbe, unterhalb der Hängen des Heidelberges und Johanneskuppe / Zaly und Jankuv kopec. Sie entstand vermutlich schon im 13. Jh. in der Zeit der Kolonisation.
Hohe Rad - Ein 1506 m hoher Berg des Grenzkammes mit herrlicher Aussicht.
Kleiner und Großer Teich - Bezaubernder Bergsee vom Gletscherursprung, 1225 m ü.d.M. auf der schlesischen Seite des Riesengebirges.
Spiegelbauden - Einödhöfe an Südhängen des Schwarzenberg / Cerna hora, 1050 m ü.d.M.
Rot markierter Weg zwischen Johannisbad und Schwarenberg /Janske Lazne und Cerna Hora.
Schatzlar - Bergmannsstadt am Osthang des Schatzlarer Rückens / Zaclersky hreben. Bis jetzt Kohlenförderung.
Ausläufer des Hochwiesenberges - Lucni hora.
1284 m ü.d.M. oberhalb des Tales Dlouhu dul.